Archiv für September 2009

Erste Rückschläge

Montag, 14. September 2009

Bis jetzt lief ja alles wunderbar und wir hatten schon die Hoffnung das dies alles so weiter geht. Nun diese Woche wurden wir aus unseren Träumen und Hoffnungen gerissen.

Der Reihe nach:
Zuerst haben wir uns um eine Fahrgelegenheit, nach Landshut und zurück, für den Freitagabend bemüht. Dies sollte natürlich stilgerecht im Oldtimerbus erfolgen. Leider ist die Anzahl der Sitzplätze auf maximal 33 Personen limitiert, was bedeutet das wir bei einer (hoffentlich) hohen Beteiligung mit zusätzlichen Kleintransportern arbeiten müssten. Dies ist an sich noch nicht groß problematisch aber der Mietpreis für den Bus liegt trotz eines wirklichen Vorzugspreis des Besitzers noch deutlich über unserer Budgetplanung.

Die zweite Enttäuschung für uns war die Anfrage um eine Einfahrtsgenehmigung für eine Landshuter Sehenswürdigkeit. Leider ist es nicht so das man nur mit einer gewissen Anzahl von Fahrzeugen und dem positiven Image den man über die Presse verspricht gleich Tür und Tor geöffnet bekommt. Auch eine Terminzusage, sofern wir denn die Genehmigung vielleicht bekämen, konnte uns nicht versprochen werden.  Im Klartext heißt dies wir können planen und wenn wir denn eine Genehmigung bekommen ok, aber zusichern das die Parkmöglichkeit dann auch für den Tag reserviert ist kann uns keiner.

Na, diese zwei nicht so tollen Informationen müssen wir nun erst einmal setzten lassen, um zu sehen wie wir weiter damit umgehen.

Zurück und eine Überraschung wartet auf uns!

Samstag, 05. September 2009

Die Woche nach Bretten habe wir uns zu einer Nachlese getroffen.

Nach der Kurzvorstellung zum Treffen 2010 von mir auf der Mitgliederversammlung waren wir erst einmal platt wie viele uns schon angekündigt haben sich auf jeden Fall anzumelden. Grob überschlagen waren es nach ein paar Minuten ca. 15 mündliche Anmeldungen. Auch das von vielen vorausgesetzt wurde dass wir ein gutes Treffen ausrichten lies uns das eine oder andere mal aufhorchen. Hier muss ich gleich mit einer Falschinformation aufräumen. Wir planen nicht schon seit über einem Jahr, was ihr ja jetzt auch in diesem Blog nachlesen könnt.

Kurz nach unserem ersten Gespräch klingelt bei mir das Telefon und der Geschäftsführer vom Schloßhotel Neufahrn ist dran. Er wollte sich erkundigen wie es bei uns ausschaut da er auf der Clubseite gesehen hat dass das Treffen 2009 vorbei sei. Wir hatten im ersten lockeren Gespräch vereinbart uns nach Bretten bei Ihm zu melden. Der Grund warum er sich meldet ist einfach erklärt er hat schon sehr viele Anfragen genau für diese Wochenende und möchte deswegen mit uns abklären ob wir noch interessiert sind. Ganz ehrlich wir waren ziemlich erstaunt aber auch froh bereits so frühzeitig (siehe auch den Artikel: Wie alles begann) bei Ihm angefragt zu haben.

Na da hätten wir schön aus der Wäsche geschaut wenn wir jetzt gekommen wären und das Wochenende ist schon teilweise ausgebucht. Am nächsten Tag waren wir dann zur ersten Feinabsprache im Hotel. Nachdem er den Flyer gesehen hat auf dem das Schloßhotel mit drauf war gestaltete sich die nachfolgende Verhandlung sehr entspannt.

Einen Tag später hatten wir sein Angebot vorliegen. Nachdem alle unsere Nachfragen immer Blitzschnell  und super freundlich beantwortet wurden hatten wir ein gutes Gefühl. Der ganze Ablauf machte auf uns einen gelungenen Eindruck und wir denken die Mannschaft des Hotels weis genau was sie tut.

Heute haben wir die Buchung schriftlich fixiert, das Schloßhotel ist komplett für uns reserviert.

Eine ausführliche Beschreibung zum Hotel kommt in einem der nächsten Artikel, als kleiner Vorgeschmack hier ein Bild, oder ihr könnt unter der Adresse zum Hotel  ein bischen herumstöbern.

Schlosshotel Neufahrn: www.schlosshotel-neufahrn.de

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Bretten 2009, die Geburtsstunde von Waldorf und Statler

Mittwoch, 02. September 2009

Endlich ist es soweit, unser Treffen 2009 findet statt, Konrad und ich sind im Coupe unterwegs mit teils gemischten Gefühlen. Auf der einen Seite freuen wir uns auf das Treffen und das Wiedersehen mit den Leuten, hoffen für Günther das es super wird, auf der anderen Seite denkt jeder für sich dass die Messlatte durch Günther hoffentlich nicht zu hoch gesetzt wird. Was schlimmeres als ein perfektes Treffen vor dem eigenen Event kann einem eigentlich nicht passieren da ja jeder mit einer gewissen Grunderwartung anreist die vom Vorjahr mit bestimmt wird.

Das Bretten super war brauche ich hier wohl nicht zu wiederholen darüber wird ja schon fleißig in den Foren gepostet.

Konrad und ich verbringen die 3 Tage mit beobachten, lernen und immer wieder mit einigen stillen Blickwechsel und einem “Aha” Effekt. Überrascht hat uns die hohe Anzahl an Teilnehmern die bereits am Freitag frühzeitig angereist sind denn das hätten wir so nicht erwartet. Auch das es schon wichtig ist eine vernünftige Abendverpflegung parat zu haben. Unser erster Plan mit kleinen Gerichten verdampft gedanklich bereits am Freitag Abend.

Die Ausfahrt am Samstag machten wir nur teilweise mit denn hier hatten wir ja bereits konkrete Vorstellungen und unsere Strecke stand fest. Somit nutzten wir den Nachmittag um den Vorstand in unsere ersten Pläne einzuweihen und das prinzipielle Einverständnis einzuholen.  Der Abend mit dem Gala Dinner und dem gut gefüllten Buffet sorgte dann wieder in unserer Planung für eine Korrektur. Ursprünglich wollten wir ein/zwei Gerichte anbieten da wir mit Buffet nicht die besten Erfahrungen hatten. Nach der gelungenen Versorgung durch das Restaurant, wobei immer wieder nachgelegt wurde und somit bis zum Schluss für alle mehr als genug zur Verfügung stand, kam es bei uns zu einem Umdenken.

Über die Showeinlage brauchen wir nicht weiter zu sprechen, das ist, denke ich so schnell nicht zu topen. Dass wir aber eine Aufnahme im Tonstudio bei uns planen das glaube ich haben die beiden Talente noch nicht so ganz ernst genommen.

Gegen 22:00 Uhr haben wir die Flyer zum Treffen 2010 an die Spider verteilt um dann den Abend ausklingen zu lassen.

Während der Tage in Bretten drängte sich mir immer wieder der Vergleich von uns zu Waldorf und Statler auf. Beobachten, Köpfe zusammenstecken, aufschreiben, einzig so böse Kommentare und das giftige Gemecker gab es von uns nicht. Kurzentschlossen habe ich uns so getauft weil ich es passend fand.
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Ohne Schweiß kein Preis

Dienstag, 01. September 2009

Es ist Sonntag und es ist wunderbares Wetter.

Endlich finde ich einen Vorwand mein Motorrad aus der Garage zu holen (natürlich eine Italienerin) um die geplante Strecke mit Digitalkamera zu dokumentieren. Die Idee dahinter ist einfach, schließlich kann man mit einem Motorrad schneller an den Positionen halten um ein Foto zu machen. Leider habe ich mich im Zeitansatz etwas verschätzt und so wird es Nachmittag bis ich die Strecke durch habe. Wegen der 30 Grad im Schatten war aber auch bei mir unter der Lederkombi alles durch.

Na ja dafür hat das Nachmittagsbier dann doppelt gut geschmeckt.

Etwas Unsicherheit kommt auf

Dienstag, 01. September 2009

Es wird Frühjahr 2009, Konrad und ich vereinbaren uns nun etwas mehr mit der Detailplanung zu befassen. So werden die ersten Ideen entwickelt, die Ausfahrtsstrecke im groben geplant und erste Gedanken als Ideensammlung gespeichert. Schnell wird das Motto “Bei uns wird alles ein bisschen anders” gefunden. So ist es auch nicht verwunderlich dass unser Ansatz so früh wie möglich mit der Informationsweitergabe zu starten sofort der Idee eines Flyers folgt. Dieser sollte bereits auf dem Treffen 2009 in Bretten nach der Veranstaltung verteilt werden. Als der erste Entwurf stand kamen uns etwas bedenken denn schlieslich hatten wir schon länger nichts mehr vom Vorstand zur Planung 2010 gehört. Nach einigen Telefonaten mit dem Vorstand hatten wir Gewissheit dass wir noch für 2010 verantwortlich waren. Die nächste Entscheidung welche Informationen auf den Flyer sollt war dann schnell gefunden –> so wenig wie möglich.

Der Grund hierfür ist einfach erklärt, bevor wir mit unseren Ideen an die Öffentlichkeit gehen müssen wir zumindest dem Vorstand die Chance geben unser bisheriges Konzept zu genehmigen. Deswegen ist der Flyer sehr schlank gehalten und alle weiteren Informationen sollten über unsere Clubinternetseite zur Verfügung gestellt werden. Das ist genau der Bereich in dem ihr Euch jetzt befindet.

Somit konnten wir die Flyer in einer Stückzahl von 1000 Stück in Auftrag geben.

Gespannt warteten wir nun auf das Treffen in Bretten vor allem um zu lernen und um sich Ideen und Tips von Günther zu holen.