Die Arbeit an den Stoßdämpfdomen hatte ich fast ein Jahr lang vor mir hergeschoben und auf eine einfache Lösung (Ersatz durch Schlachtfahrzeug oder bezahlbares Neuteil gehofft, jedoch vergeblich.
1991: Zunächst wurden die Reparaturbleche abgetrennt.
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Das sah nicht besondes gut aus. Ich habe dann jeden Schweißpunkt aufgebohrt, damit ich die Bleche als Referenzmaterial für Schablonen hatte. Das hört sich einfach an, dauerte aber einige Stunden je Seite.
1991: Nach der Amputation, Entrostung und Grundierung sah das dann so aus:
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1991: Das erste Blech wieder eingeschweißt und mit Zinkspray grundiert. Denn auf diese Blech kommt jetzt nochmal eines und darauf dann die Aufnahme für den Querlenkeranschlagsgummi.
1991: Das sieht dann so aus, nach der Grundierung mit Bleimennige
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1991: Rest des Kotflügelinnenbereichs gesäubert und für die letzte Grundierung vorbereitet.
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1991: Und nach dem Grundieren, Erleichterung macht sich breit, ein Stoßdämpfer geschafft, dann sollte es beim anderen auch klappen. Gesamte Dauer der Arbeit ca. 25 Stunden.
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Beim letzten Bild sieht man links, dass der Kotflügel zur A-Säule hin noch zu kurz ist. Das ist dann Thema fürs nächste mal.
franzl
